Update zu den Vorbereitungen

Schon sehr viele Menschen haben mittlerweile mitbekommen, dass es vom 10. bis 13. Mai die Diskussions- und Chaostage geben wird. Neben solidarischer Mobilisierung durch zwei Mobivideos, Texte, zwei offenen Versammlungen, Plakaten und Aufrufen gibt es jetzt auch schon Beiträge in den Mainstream-Medien dazu. Als kleiner Kreis aus der Vorbereitung versuchen wir im Folgenden für euch eine Zusammenfassung des Planungsstandes zu erstellen.

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News

In der Rubrik News werden Kommentare, Zusendungen,weitere Aufrufe, und passende Artikel und Berichte gesammelt. Wenn wir etwas überlesen haben oder du uns etwas zusenden möchtest kannst du uns gerne per mail kontaktieren.

2. Vollversammlung vor den Diskussions- und Chaostagen

Kommt zur zweiten Vollversammlung, um die Tage, ihre Idee und Positionen dazu weiter zu diskutieren und den Austausch unter uns zu stärken.

Was kann die Bedeutung dieser Tage sein? Gibt es inhaltliche Schwerpunkte? Was steht bereits und gibt es noch weitere Ideen? Wie können wir uns koordinieren?

Unsere Kämpfe leben von unserer Selbstorganisierung und -initiative. Durch gemeinsame Diskussionen können wir unser Handeln weiter entwickeln und einer Vereinzelung in Teilbereichen entgegen wirken. Die VV ist offen für alle, die sich einbringen wollen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme und Beiträge!

Wo und Wann: 18.04. // 19.00Uhr // Mehringhof

„Wir wollen revolutionäre und aufständische Perspektiven, Ziele und Strategien für einen weitergehenden Kampf diskutieren, probieren und intensivieren. Geplant ist eine Mischung aus Workshops, Diskussionen, Kultur und Aktionen an den Brennpunkten unserer Kämpfe. Je mehr davon, desto besser.“ (aus dem Aufruf)

Über die Schwierigkeiten zur Diskussion zu kommen

Sich weiterentwickeln …

Mit den Diskussions- und Chaostagen verbinden wir auch die Idee, sich auf dem Gebiet des Widerstands gegen den Umbau der Stadt inhaltlich als auch organisatorisch weiterzuentwickeln. Sei es durch Diskussionsveranstaltungen, Austausch auf der Straße oder Aktionistisches.

Denn auch wenn der Stressfaktor voll ist mit Veranstaltungen aller Art, so beziehen wir uns doch wenig wahrnehmbar aufeinander. Trotzdem gab es in den letzten Jahren mehrfach Versuche über den Tellerrand zu schauen, sich auszutauschen und vielleicht neue Wege zu entdecken. Doch was ist davon geblieben? Hat eine Weiterentwicklung stattgefunden? Wir brauchen nicht bei Null anfangen. Deswegen haben wir einige Beispiele, Texte und Veranstaltungen gesammelt, die vielleicht ähnliche Absichten wie die Diskussionstage hatten. Ergänzungen und Anmerkungen können an rigaerstrasse@riseup.net geschickt werden.

Vom TUNIX Kongress 1978 in Berlin gibt es nix im Internet, da müsst ihr schon Infoläden aufsuchen.

Beitrag zum TUWAT Kongress 1981 in Berlin

Aufruf zum Langen Wochenende der Rigaer Straße 30. März – 1. April 2007

Auswertungstext zum Langen Wochenende 2007

Aufruf zu den Action Days 2008 in Berlin

Auswertung zu den Action Weeks 2009 in Berlin

Aufruf zum autonom Kongress, Oktober 2009 in Hamburg

Nachbereitungstexte zum autonom Kongress

Aufruf zum Kongress für autonome Politik 2011 in Köln

Aufruf und Blog der Insurrection Days in Berlin, April 2012

Nachbereitungspapier des Selber-Machen-Kongresses 2017

… Wer jetzt noch Langeweile hat, mag sich durch die Internetseiten zu den Büchern „Autonome in Bewegung“ und „Begrabt mein Herz am Heinrichplatz“ lesen, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass bei den Diskussions- und Chaostagen 2018 sicher nicht das Rad neu erfunden wird. Es ist lediglich der Versuch einer Momentaufnahme, die allerdings für nächste Schritte hilfreich sein könnte.

Vollversammlung vor den Diskussions- und Chaostagen

 

Vom 10. bis 13. Mai finden die Chaos- und Diskussionstage statt. Einiges ist schon in Planung. Bisher gibt es dafür ein offenes Vorbereitungstreffen jeden Mittwoch um 18 Uhr im Fischladen, Rigaer Straße 83. Mit der VV sollen die Tage nochmal öffentlich zur Diskussion gestellt werden. Dann wollen wir darüber reden, ob die Vollversammlung als Koordinationsplattform für mehr Leute funktionieren könnte, die nach dem Do-It-Youself-Prinzip eigenverantwortlich und dezentral Sachen auf die Beine stellen. Continue reading Vollversammlung vor den Diskussions- und Chaostagen

Einladung

Die Rigaer Straße – spätestens seit den Hausbesetzungen von 1990 ist der Friedrichshainer Nordkiez von einem ständigen Verteidigungskampf gegen Staatskontrolle und Gentrifizierung geprägt. Dabei befindet sich der Kiez in einem Spannungsfeld zwischen linksliberaler Ordnungshörigkeit, Subkultur und ernsthafter Auseinandersetzung.

Rückblick

Im Zuge der Langen Woche der Rigaer Straße 2015 und der darauf folgenden Erklärung unseres Kiezes zu einem Gefahrengebiet, propagierten wir einen selbstorganisierten und solidarischen Kiez. Continue reading Einladung